Hallo und "WILLKOMMEN"

Das med. Sport- und Gesundheitszentrum sowie Zentrum für Osteopathie ist die erste Adresse für Prävention und Therapie. Das Zusammenspiel von physiotherapeutischer Behandlung und ganzheitlichem Training für Fitness, Kraft und Ausdauer, bilden die optimalen Voraussetzungen für mehr Leistungsfähigkeit, weniger Schmerzen, mehr Mobilität und vor allem Lebensqualität. Auf unserer Website können Sie sich ein Bild von uns und unserem Leistungsspektrum machen... oder schauen Sie einfach persönlich vorbei - wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kurse & Öffnungszeiten

Donnerstag

PILATES
09.00-09.55

REHA SPORT
10.00-10.45
*****

DANCE KIDS 1
14.30-15.15

DANCE KIDS 2
15.15-16.00

DANCE KIDS 3
16.00-16.45

HoMe-BSG
17.00-17.45

BODYPUMP 45
18.00-18.45

CXWORX
18.45-19.15

SH´BAM
19.15-20.00

PRÄVENTIONSKURS Schmerzfrei leben
20.00-21.00


PHYSIOTHERAPIE

Die Physiotherapie befasst sich mit der Behandlung von Erkrankungen, Fehlentwicklungen, Verletzungsfolgen und Funktionsstörungen im Bereich Haltung, Bewegung, innere Organe und Nervensystem. Darüber hinaus wird Physiotherapie auch als vorbeugende Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge (Prävention) eingesetzt. Ziel der Therapien ist es, in einem ersten Schritt eine optimale Bewegungs- und Schmerzfreiheit herzustellen.

Physiotherapie

KRANKENGYMNASTIK

Die klassische Krankengymnastik befasst sich schwerpunktmäßig mit Haltungsschäden und Schäden am Bewegungsapparat. Um diese zu behandeln, steht dem Krankengymnasten oder Physiotherapeuten ein großes Spektrum an Methoden zur Verfügung, die an speziellen Schulen in mehrmonatiger oder -jähriger Ausbildung gelehrt werden.

Krankengymnastik ist dafür zuständig, physische Defizite auszugleichen, die für Schmerzen oder Krankheiten verantwortlich sind. Eine zu schwache Rückenmuskulatur ist beispielsweise nicht ausreichend in der Lage die Wirbelsäule zu unterstützen. Hier kann die Krankengymnastik Abhilfe schaffen.

Krankengymnastik ist auch dafür zuständig, fehlerhafte Haltungen, wie zum Beispiel das Sitzen über einen längeren Zeitraum an einem PC, zu verbessern. Auch bei falschen Bewegungsmustern, wie dem Anheben von Lasten, kann die Krankengymnastik korrigierend ansetzen.

Die Vielzahl an Therapien, die die Krankengymnastik bietet, dient unter anderem der Dehnfähigkeit und dem Aufbau der Muskeln und der Beweglichkeit der Gelenke im Speziellen und damit auch des gesamten Bewegungsapparates. Darüber hinaus kann die Krankengymnastik auch positive Verbesserungen des gesamten Herz-Kreislaufsystems hervorrufen.

 

Krankengymnastik

MANUELLE THERAPIE

In der Manuellen Therapie werden Funktionsstörungen des Bewegungssystems untersucht und behandelt. Bei Kopfschmerzen, Hexenschuss oder einem sog. Tennisellenbogen hilft sie ebenso wie bei Bewegungseinschränkungen nach einer Verletzung.

Die Manuelle Therapie hilft, Schmerzen zu beseitigen und Bewegungsstörungen zu lindern. Hierfür überprüft der Physiotherapeut u. a. die Gelenkmechanik, Muskelfunktion und Koordination der Bewegungen, bevor er die Behandlung festlegt.

Bei der Manuellen Therapie können sowohl passive Techniken als auch aktive Übungen zum Einsatz kommen. In der Behandlung mobilisiert der Therapeut eingeschränkte bzw. blockierte Gelenke durch sanfte Techniken oder stabilisiert überbewegliche, instabile Gelenke durch individuelle Übungen. Ziel der Manuellen Therapie ist es, das Zusammenspiel zwischen Gelenken, Nerven und Muskeln wieder herzustellen.

Die Manuelle Therapie kann nur von speziell dafür ausgebildeten, zertifizierten Physiotherapeuten durchgeführt werden.

 

Manuelle Therapie

MANUELLE KIEFERGELENKTHERAPIE

Die Kiefergelenktherapie oder CMD ( Cranio Mandibuläre Dysfunktion) ist eine Form der manuellen Therapie, die sich speziell mit Beschwerden und der Behandlung im Bereich der Kiefergelenke und der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich befasst. Viele Krankheitsbildern wie z.B HWS Syndrom; Knackgeräusche beim Kauen, Migräne, Tinnitus, Skoliose, vegetative Störungen können durch das Kiefergelenk verursacht oder beeinflusst werden.

Was sind die Ursachen oder auslösende Faktoren?

  • Angeborene oder erworbene Fehlstellungen von Kieferknochen, Kiefergelenken oder Zähnen
  • Jede Bewegung wie Gehen, Laufen, Greifen, Sprechen und Kauen wird über Bewegungsmuster gesteuert. Muskuläre Dyskoordination kann das Ergebnis falscher Stereotypien als Folge einseitiger Anforderungen an die Kaumuskulatur sein
  • Durch stressbedingtes Zähneknirschen, Zähnezusammenbeißen und schlechte Haltung kann es zu einer Veränderung im Kiefergelenk und in der Kaumuskulatur kommen
  • Unausgewogenes Verhältnis von Ober- zu Unterkiefer
  • Biss-Anomalien, die mit einer Verlagerung des Unterkiefers einhergehen, eine schwierige prothetische Behandlung, Zahnlücken, aber auch akute Überlastungen können Veränderungen am Kiefergelenk auslösen.
  • Fehlerhafte Verzahnung der Zahnreihen mit Fehlbelastungen und Störkontakten der Zähne
  • Bei einem Rundrücken und einer Nach-vorn-Verlagerung der Kopfposition können schmerzhafte Funktionsstörungen der Nacken- und Kiefergelenkregion entstehen.
  • Der Kieferbereich ist der wichtigste „Blitzableiter“ für Stress. Unbewusstes Zusammenpressen der Zähne oder nächtliches Knirschen
  • Schmerzhafte Verspannungen der Kau- und Nackenmuskulatur
  • Unfälle mit einem Schlag auf das Kinn, ebenso wie Autounfälle mit Kopf- und Wirbelsäulenbeteiligung, können zu einer Stauchung des Kiefergelenks, zu Fehlstellungen und schmerzhaften Spannungen führen.
  • Veränderungen im Bereich der Halswirbelsäule

Ziele der Kiefergelenk-Therapie:

  • Behandlung von Funktionsstörungen des Kiefergelenks,
  • mittels gezielter Techniken die Kaumuskulatur in einen adäquaten Spannungszustand zu bringen
  • das Kiefergelenk zu positionieren
  • Beseitigung von Funktionsstörungen des Körpers,
  • Unterstützung von Heilungsvorgänge,
  • Besserung der Beweglichkeit,Schmerzfreiheit

Die Kiefergelenktherapie wird überwiegend von Zahnärzten verordnet.

 

 

MEDIZINISCHE TRAINIGSTHERAPIE

Unter der Medizinischen Trainingstherapie versteht man ein gerätegestütztes Training, durch das die allgemeine und spezielle Leistungsfähigkeit und Belastungsfähigkeit des menschlichen Organismus gesteigert werden soll.

Medizinische Trainingstherapie Therapie

BOBATH FÜR KINDER UND ERWACHSENE

Die Bobath-Therapie ist ein spezielles Behandlungskonzept für Menschen mit Störungen des zentralen Nervensystems. Sie richtet sich vor allem an Patienten mit Einschränkungen der Motorik, Wahrnehmung oder des Gleichgewichts.

Bei Erwachsenen wird die Therapie z. B. nach einem Schlaganfall mit Lähmungen eingesetzt. Durch gezielte Behandlungstechniken werden Bewegungsfolgen und -übergänge aufgebaut sowie Gleichgewichtsreaktionen und die Körperwahrnehmung verbessert.

Ziel des Therapeuten ist es, dem Patienten eine bessere Bewältigung seines Alltags zu ermöglichen, wodurch sich seine Selbstständigkeit und Lebensqualität erhöht. Beispielsweise wird geübt, eine gelähmte Seite bei alltäglichen Verrichtungen wie essen oder waschen nutzen zu können.

Die Bobath-Therapie kann nur von speziell dafür ausgebildeten, zertifizierten Physiotherapeuten durchgeführt werden.

Bobath

MEDI TAPING

Das MEDI TAPE besteht aus einem elastischen Baumwollstoff, der in einem speziell entwickelten Verfahren mit einem Acrylkleber so besprüht wird, dass das Tape atmungsaktiv bleibt und somit über mehrere Tage, bis hin zu 2-3 Wochen getragen werden kann. Da es wasserresistent ist, kann man damit jederzeit duschen und baden, auch sportliche Aktivitäten sind möglich – teilweise, je nach Beschwerden – erwünscht!

Dies ist so zu verstehen:

Das MEDI-TAPE geht nach 20 – 30 Minuten durch die Körperwärme eine Verbindung mit der Haut ein, so dass bei jeder Art der Bewegung eine 24-stündige Massage erfolgt und dadurch zu einer Schmerzreduktion von mindestens 50 % bis hin zur völligen Schmerzfreiheit kommen kann. Durch spezielle Anlegetechniken auf die Haut (deshalb auch nur vom Fachmann anzuwenden!) hebt das Tape verklebte Hautstrukturen an und lässt Energie wieder fließen. D.h., es kommt zu einer verbesserten arteriellen Versorgung und zu einer venösen Entsorgung. Durch das leichte „Anheben“ der Haut ändert sich der „Druck und Sog“ im Zwischenzellgewebe.

Die Behandlungsdauer ist unterschiedlich und richtet sich nach dem Beschwerdebild.

Die Wirkung von MEDI-TAPING:

Durch die spezielle Anwendung werden folgende positive Erfolge erreicht:

  • Verbesserung des Energieflusses
  • Verbesserung der Muskelfunktion
  • Verbesserung des Lymphsystems
  • Verbesserung des inneren Schmerzsystems

 

Bobath

SÄUGLINGSTHERAPIE NACH VOJTA

In der Vojta Therapie werden durch Druck auf festgelegte Zonen am Körper in verschiedenen Ausgangsstellungen Reflexbewegungen ausgelöst. Diese entsprechen normalen Bewegungsabläufen und sollen beim Patienten (Kind und Erwachsener) als "gesundes" Muster erlebt und gespeichert werden. Fehlhaltungen und Bewegungen können so in Korrektur erfahren werden.

Der Neurologe Prof. Dr. Vaclav Vojta hat in den 50er Jahren herausgefunden, dass man in die Steuerung des Gehirns eingreifen kann, um Haltung und Bewegung zu beeinflussen. Die entstandenen Bewegungen werden Reflexfortbewegung genannt.

Die Reflexfortbewegung wird in ganz bestimmten Ausgangslagen durch Druck auf festgelegte Punkte (Zonen) am Körper ausgelöst. Ausgangslagen, Druckrichtung, Druckstärke und Dauer werden mit den Eltern erarbeitet und jedem Kind (Patienten) angepasst.

 

Vojta

MANUELLE LYMPHDRAINAGE

Das Lymphsystem ist ein wichtiges Gefäßsystem. Feine Gefäße spannen sich wie ein Netz im ganzen Körper: Sie beginnen dabei als Kapillaren im Gewebe zwischen den Zellen, vergrößern sich zu Lymphgefäßen, die bestimmte Lymphknoten passieren, vereinigen sich weiter zu Lymphsammelstämmen und münden schließlich über die große Hohlvene in das Kreislaufsystem.

Das Lymphsystem hat die Aufgabe, Flüssigkeiten abzutransportieren und zu filtern, die sich im Gewebe bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen ansammeln. Störungen dieser Funktion führen meist zu einer Ansammlung der Gewebsflüssigkeit, die nach außen durch Schwellungen sichtbar wird. Häufig treten solche Funktionsstörungen nach der Entfernung von Lymphknoten auf. Aber auch andere Ursachen führen zu Lymphstauungen, z. B. Krebserkrankungen, Verletzungen durch Unfälle, Blutergüsse und vieles mehr. Auch das Lymphgefäß an sich kann erkranken und nicht mehr ausreichend arbeiten.

Die Manuelle Lymphdrainage wird von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten auf Anordnung des Arztes eingesetzt, um eine mangelhafte Funktion des Lymphsystems zu unterstützen. Dabei verwendet der Therapeut spezielle Handgriffe, die durch rhythmische, kreisende und pumpende Bewegungen der flachen Hände mit sehr geringem Druck die Flüssigkeit in Richtung Hals verschieben. Teilweise wird über die Atmung und Anregung entfernt liegender Lymphknoten eine Sogwirkung erzielt, die den Abtransport unterstützt. Auf diese Art kommt es zur Abschwellung des Gewebes, Schmerzen werden reduziert und das Gewebe wieder lockerer und weicher, so dass sich auch die Bewegung verbessert.

Um zu verhindern, dass die Flüssigkeit wieder in bereits „entstaute“ Gebiete zurückfließen kann, werden im Anschluss an die Manuelle Lymphdrainage meist Kompressionsverbände angelegt bzw. Kompressionsstrümpfe verordnet.

 

Lymphdrainage

SKOLIOSE NACH SCHROTH

 

Was ist eine Skoliose?

Bei einer Skoliose ist die Wirbelsäule in allen 3 Bewegungsebenen verformt. Eine Wirbelsäulenverkrümmung. Kennzeichnend hierfür ist eine seitliche Verkrümmung mit zusätzlicher Verdrehung der einzelnen Wirbelkörper. Im Verlauf der Krankheit wird durch die dauerhafte Fehlstellung die Abnutzung der Wirbelsäule begünstigt. Bleibt eine Skoliose unbehandelt, können deshalb vor allem mit zunehmendem Lebensalter erhebliche Beschwerden entstehen.

Ursachen

Die Ursachen für Skoliose sind vielfältig. Angeborene Fehlbildungen, bestimmte Erkrankungen oder Muskel- beziehungsweise Nervenschädigungen können ausschlaggebend sein. In circa 90 Prozent der Skoliosenfälle bleibt die auslösende Ursache jedoch unbekannt. Eine besondere Form der Skoliose, die sogenannte „idiopathische Form“ tritt vor allem im Kindes- und Jugendalter auf.

Die Ursache der Skoliose ist weitgehend unbekannt. 80 % der Skoliosen werden als „idiopathisch“ bezeichnet, das heißt „aus sich selbst heraus entwickelt“.

Nur bei 20 % der Skoliosen kennt man die Ursache wie z.B., Unfall, Rachitis, schlaffe oder spastische Lähmung oder angeborene Knochenmißbildungen, Beinlängendifferenz, familiäre Disposition, Muskelungleichheiten und vieles andere mehr.

Etwa 4 % der Bevölkerung leiden an Skoliose = vom geringsten Grad (Manche Menschen wissen es gar nicht) bis zur Schwerstform mit starker Buckelbildung und schiefer Hüfte und vielen Gesundheitsproblemen, die durch die Skoliose entstehen.

Skoliose-Therapie nach Schroth

Die Skoliosetherapie nach Katharina Schroth ist eine dreidimensionale greifende Therapieform zur Korrektur der Fehlstatik. Nach Schroth ist Skoliose eine Formverschiebung des Rumpfes und damit der Wirbelsäule, die nach drei Richtungen (Dimensionen) hin verläuft = nach vorn-hinten (sagittal), nach beiden Seiten (bilateral), nach oben-unten (longitudinal). Daher die Bezeichnung dreidimensional.

Mit den Grundübungen wird das Einfühlen in den Korrekturaufbau vermittelt. Gezielt werden Beckenkorrekturen vor jeder Übung vom Betroffenen selbst eingestellt. Dies dient zur Korrektur der Wirbelsäule zur Mitte hin .Gezielt werden Atmung und Muskelanspannung genutzt um die Korrektur zu vollziehen und mittels Muskelkraft zu stabilisieren.

Die Therapie darf nur von speziell ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden.

Weitere Info´s auf www.skoliose.com

 

Skoliose

FANGO / HEISSLUFT

Die Fango-Anwendung ist im Gegensatz zur Heißluft eine feuchte Wärmeanwendung und besteht aus Naturmoor.

Zunächst werden auf zwei Wärmeträger Einmalfango-Packungen gelegt.

Danach legt sich der Patient ca. 20 Minuten auf die Fango-Packung.

Dabei wird er in Decken eingewickelt, um die Wärme möglichst optimal zu speichern.

Ein wesentlicher Vorteil der Fango-Anwendung liegt in ihrer Feuchtigkeit, da ein tieferes Eindringen in die Muskulatur realisiert wird.

 

Fango

MASSAGE

Die Klassische Massage verfügt über Handgriffe, die aufgrund ihrer Wirkung in den unterschiedlichen Phasen einer Massage angewendet werden.

Effleurage (Streichung), Petrissage (Knetung), Friktion (Reibung), Tapotement (Klopfung), Vibration (Erschütterung).

Zu den Indikationen der klassischen Massage zählen Verspannungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie die Wirbelsäulen-Syndrome, oder auch posttraumatische Veränderungen. Ein weiteres Einsatzgebiet der Massage ist die Fachrichtung der Neurologie. Hier lassen sich besonders Lähmungen, Spastiken, Neuralgien und Sensibilitätsstörungen behandeln. Hinzu kommen die auf Stress zurückzuführenden psycho-somatischen Krankheitsbilder.

Bindegewebsmassage

Die Bindegewebsmassage gehört zu den so genannten Reflexzonenmassagen. Der Grundgedanke ist, dass die Behandlung nicht nur lokale Effekte am Ort der Massage bewirkt, sondern über bestimmte Nervenreizungen (Reflexe) sollen auch Fernwirkungen auf innere Organe erzielt werden.

 

Fango

LNB SCHMERZTHERAPIE

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Die von Dr. med. Petra Bracht und ihrem Ehemann Roland Liebscher-Bracht entwickelte Schmerztherapie leitet einen grundlegenden Wechsel im Umgang mit Schmerzen sowie Gelenks- und Wirbelsäulenverschleiß ein. Die therapeutische Vorgehensweise ist in ein Gesamtkonzept eingebettet, dessen primäre Ziele die "Schmerzregulation" sowie "gesunde Gelenke und Wirbelsäule" sind.

Indikationen:

  • Bandscheibenschäden (Bandscheibenvorfall oder -vorwölbung)
  • Rückenschmerzen (LWS, BWS, HWS), Hexenschuss, Kopf- und Nackenschmerzen
  • Wirbelgleiten
  • Schmerzen im Iliosakralgelenks-, Sitzbeinhöcker- und gesamten Hüftbereich
  • Arthrose
  • insbesondere im Knie-, Hüft-, Ellenbogen- und Handgelenk
  • Kalkablagerungen
  • Schulterbeschwerden, u.a.
  • Meniskus-Schäden, Baykerzysten
  • Kniebeschwerden, Innen- bzw. Außenseite, Kniekehle
  • Gelenks- oder Nervenentzündungen
  • Tennisarm, Golferellenbogen, Maushand, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnel-Syndrom, Intercostalneuralgie, Ischialgie, Achillessehnenreizung
  • Beinlängenunterschiede
  • Hüftbeschwerden
  • Fibromyalgie

 

BEMER GEFÄSSTHERAPIE

Die Mikrozirkulation ist der funktionell wichtigste Teil des menschlichen Blutkreislaufs

Neue physikalische Behandlungsmethode

(Volltreffer Lokalzeitung Ausgabe 311)

„Für jedes Wehwehchen gibt es ein Pillchen“, sagt der Volksmund. Doch häufig kann statt einer eng begrenzten, an Symptomen orientierten Behandlung ein Therapiekonzept helfen, das die körpereigenen Regulations- und Abwehrmechanismen im gesamten Organismus stimuliert: die Regulationsbehandlung mit dem weltweit einzigartigen BEMER®-Signal.

Dieses multifunktionelle, physikalische Behandlungssystem ist genau auf die physiologischen Abläufe und Bedürfnisse des menschlichen Körpers abgestimmt. Die BEMER-Behandlungssysteme sind medizinisch zertifiziert und anerkannt undauch für den Privatanwender zugelassen. Schon eine Grundbehandlung von nur zweimal 8 Minuten täglich genügt, um viele wichtige Prozesse im Organismus gleichzeitig anzusprechen.

Die BEMER-Behandlung sorgt für eine wesentlich verbesserte Durchblutung der kleinen Gefäße im Gewebe und den Organen, in denen die Stoffwechselprozesse stattfinden. Von dieser Mikrozirkulation hängen die körpereigene Energiegewinnung, die Zellteilung, das Immunsystem, die körpereigenen Abwehrkräfte und internen Heilungsprozesse, unser Leistungsvermögen, Wohlbefinden und vieles mehr ab. Nicht umsonst wird die Mikrozirkulation daher auchals „Hauptstrasse der Gesundheit“ bezeichnet, auf der die Zufuhr von Nährstoffen und Sauerstoff sowie der Abtransport von Schlacken stattfindet. Bei einem gesunden Menschen finden dafür etwa 1 bis 3 Gefäßwandpulsationen in jeder Minute statt. Bei chronischem Stress und bei schweren Erkrankungen treten diese Pulsationsbewegungen bisweilen nur noch ein Mal alle 10 Minuten auf. Die Folge: eine Unterversorgung bzw. eine Anhäufung von Schadstoffen. Die Stoffwechselprozesse sind gestört und der Körper befindet sich auf dem Weg in die Krankheit. Die BEMER-Behandlung dagegenverbessert die Fliesseigenschaften des Blutes und damit auch seine Transport- und Abtransporteigenschaften.

BEMERist eine ganzheitliche, ursachenorientierte und vor allem nebenwirkungsfreie und nicht überdosierbare Behandlungsform – die einzige übrigens, deren positive Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen und gerichtlich bestätigt ist. So sind auch bei Schmerzen, rheumatischen Erkrankungen, Diabetes, Osteoporose, degenerativen Leiden und vielen weiteren Krankheitsbildern beachtliche Anwendungserfolge dokumentiert. Das grundlegende Prinzip der BEMER-Behandlung lässt sich mit einem „inneren Arzt“ vergleichen, der sich permanent um Wohlbefinden und Gesundheit des Menschen kümmert.

Die Anwendung des BEMER-Systems istdenkbar einfach. Mit einem elektronischen Steuergerät werden über eineSpulenmatte die notwendigen Stimulationen an den Organismus vermittelt. Für die intensive Behandlung lokaler Schmerzpunkte, Schwellungen o. ä. wird zusätzlich ein handlicher Intensivapplikator eingesetzt. Sogar Privatanwender können das BEMER-System unverbindlich ausprobieren. Selbstverständlich werden sie fachlich kompetent beraten und sorgfältig in die Anwendung eingewiesen.

 

HEILPRAKTIKER FÜR PHYSIOTHERAPIE "SEKTORALER HEILPRAKTIKER"

Normalerweise sind Physiotherapeuten weisungsgebunden und dürfen nur nach ärztlicher Verordnung tätig werden. Behandelt werden darf nur das, was der Arzt vorgibt.

Die Berufsbezeichnung Heilpraktiker für Physiotherapie oder "sektoraler Heilpraktiker“ beschränkt sich auf den Bereich der Physiotherapie" ist eine Zusatzqualifikation für Physiotherapeuten. Mit der vom Gesundheitsamt erteilten Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung ist es nun dem Physiotherapeuten möglich, einen Patienten ohne ärztliche Verordnung zu behandeln.

Ohne Umwege direkt zur Therapie!

Sie als Patient haben nun die Möglichkeit, direkt Ihren Physiotherapeuten aufzusuchen.

  • Sie sparen sich den Weg zum Arzt,
  • Müssen keine lange Wartezeiten in Kauf nehmen
  • Sie können sich länger, als die gesetzliche Therapiedauer von 15-20 min. behandeln lassen.

Der sektoraler Heilpraktiker (Physiotherapeut) hat die Erlaubnis eigenverantwortlich Diagnose zu stellen und eine entsprechende Behandlung durchzuführen.

Wie wird abgerechnet?

Die Abrechnung erfolgt über die Gebührenverordnung für Heilpraktiker ( GbüH) Sollten Sie Privatpatient sein oder eine entsprechende Zusatzversicherung haben, reichen Sie diese Rechnung des Heilpraktikers für Physiotherapie bei Ihrer Krankenkasse als Heilbehandlung ein. Aber auch viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen schon Heilpraktiker Behandlungen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse.

 

OSTEOPATHIE

Die Osteopathie ist eine Heilkunde, bei der der Osteopath, den Menschen mit seinen Händen untersucht und behandelt. Ausgehend von der Annahme, dass der Körper selbst in der Lage ist sich zu regulieren (zu heilen), vorausgesetzt alle Strukturen sind gut beweglich und somit auch gut versorgt, untersucht der Osteopath, das Gewebe des ganzen Körpers um etwaige Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und dann zu behandeln. Dabei handelt er auf den Patienten bezogen, d. h., er betrachtet ihn als Einheit von Körper, Geist und Seele, geprägt durch sein individuelles Umfeld. Der Osteopath nutzt zur Diagnose und Therapie nur seine Hände, deren Sensibilität und sein umfangreiches Wissen über die Zusammenhänge im Körper, um Fehlfunktionen in den Körpergeweben zu finden und zu behandeln.

Die osteopathische Medizin kann sowohl bei chronischen, wie auch bei akuten Erkrankungen des Bewegungsapparates, bei funktionellen Beschwerden der inneren Organe und bei Störungen des neuro-hormonellen Systems Hilfe bringen.

ANWENDUNGSBEREICHE

  • Funktionsstörungen der inneren Organe
  • Vernarbungen nach Verletzungen, Unfällen etc.
  • Gelenkschmerzen und Muskelverletzungen
  • Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Tinnitus / Hörsturz
  • Sportverletzungen
  • Migräne
  • Kiefergelenksbeschwerden

 

Osteopathie

KINDER- UND SÄUGLINGSOSTEOPATHIE

Einen besonderen Schwerpunkt legen wir auf die osteopathische Behandlung von Säuglingen und Kindern. Hierfür ist eine besondere Qualifikation und Ausbildung notwendig. Der Unterschied zu einer osteopathischen Behandlung eines Erwachsenen besteht darin, dass Babys und Kinder noch in der körperlichen Entwicklung sind, während bei Erwachsenen alle Körperstrukturen schon den Abschluss der Entwicklung erlebt haben.

Die Osteopathie bietet eine sanfte Möglichkeit, Spannungen zu lösen und dem Neugeborenen Schmerzen oder gar Entwicklungsstörungen zu ersparen. Akute Beschwerden wie Dreimonatskoliken, Schlafstörungen, übermäßiges Weinen verschwinden oft schon nach wenigen Behandlungen.

WICHTIG FÜR SIE ZU WISSEN!

Oft werden bei Neugeborenen Asymmetrien und Kompressionen im Schädelbereich nicht erkannt und sind über den gängigen Geburtstest nicht erfassbar. Dadurch kommt es aber zur Einengung von Nerven und Gefäßen, die Ursache vieler Beschwerden ist. Manche treten erst Monate oder Jahre später in Erscheinung. Zu den Symptomen gehören beispielsweise Schlafstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Atemwegs- erkrankungen, Blähungen, auch Gesichtsasymmetrien bis hin zu späteren Gebissproblemen. Auch mentale Auswirkungen wie Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität können auf frühe Einengungsprobleme zurückgeführt werden. Je früher ein Kind eine osteopathische Behandlung erfahren kann, desto intensiver und wirkungsvoller ist die Therapie.

ANWENDUNGSBEREICHE

  • Schreikinder und Dreimonatskoliken
  • Kiss-Syndrom
  • Skoliose
  • Hüftdyplasie
  • Veränderungen der Wirbelsäule und Gelenke
  • Verstopfungen
  • Bettnässen
  • ADHS-Hyperaktivität
  • Schädeldeformitäten
  • Gesichtsasymmetrien
  • Schlafstörungen
  • chronische Mittelohrentzündungen
  • Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Bronchitiden
  • verstärktem Spuken
  • Entwicklungsstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Lese-, Lern- und Schreibschwierigkeiten
  • Schiefhals
  • kieferorthopädische Behandlung

 

Kinder-Osteopathie